Spitzbergen Fotoreise

Mit dem Dreimaster um Svalbard

Fotografiere Eisbären, wilde Landschaften und driftendes Eis

Spitzbergen – Fotoreise um Svalbard

Auf einen Blick:

Fotografen:          Nicolas Alexander Otto & Sven Herdt + Arctic Guides

Reiseanbieter:      Birding Tours GmbH

Gästeanzahl:        max. 7 Personen in der Fotogruppe

Gesamtzahlt:       max. 30 Touristen an Bord 

Unterkünfte:       Mittelklasse Hotels

Transport:            Dreimaster & Zodiacs

Reisedauer:          11 Tage

Daten:                   29.05. –08.06.24

Status:                  Ausgebucht 

Preis:                     5 000€ im DZ in einer Innenkabine Sicherungsschein 5800€

                              für Außenkabine p.P – Preise x2 DZ als EZ

Diese Fotoreise führt uns weit nördlich des Polarkreises nach Spitzbergen. Das Segelschiff SV Rembrandt van Rijn gleitet durch das eisige Polarmeer. Auf dem Weg durch das Eis genießen wir die einzigartige Tierwelt des Nordens. Dunkelheit ist zu dieser Jahreszeit ein Fremdwort. Die Sonne wird uns 24 Stunden täglich begleiten. Tausende Vögel sind in den Norden gezogen um hier zu brüten. Die Walrosse liegen am Ufer oder treiben auf Eisschollen umher. Wilde Eisbären streifen am Ufer entlang auf der Suche nach der nächsten Beute. Aber auch Rentiere und Polarfüchse leben in diesem Land der Extreme. Die arktische Landschaft mit ihren Gletschern und schneebedeckten Bergen rundet das ganze noch perfekt ab. Eine Reise ist speziell für Naturliebhaber konzipiert,  welche schon immer einmal tief in den Norden vorstoßen wollten!

Alle Bilder in der Reisebeschreibung sind von Sven Herdt.

REISEABLAUF

Die beschriebenen Tage sind nur eine Möglichkeit wie der Reiseverlauf sein könnte. Wir werden stets nach Wetter und besten Sichtungschancen segeln. Manchmal ist zu dieser Zeit Schnelleis in einem Fjord. Dies macht das passieren unmöglich. Ein paar Tage später ist das Eis jedoch schon wieder verschwunden. Am nächsten Tag wird von einem Kadaver berichtet, an welchem Eisbären umherlaufen. Das bedeutet, dass wir flexibel sein müssen und unseren Guides völlig vertrauen sollten. Die wirklich erfahrenen Guides versuchen stets das Beste aus den gemeinsamen Tagen an Bord zu machen!

1.Tag


Ankunft in Longyearbyen, der „Hauptstadt“ (eigentlich: Verwaltungszentrum) Spitzbergens. Vor dem Einschiffen besteht die Möglichkeit eines Rundgangs durch die Siedlung. Die Pfarrkirche und das Svalbard Museum mit interessanten Ausstellungen zu Bergbauindustrie und Polargeschichte sind ebenfalls einen Besuch wert. Am Abend setzen wir Segel und fahren nach Trygghamna, dort besichtigen wir am nächsten Morgen (Tag 2) die Reste einer englischen Walfangstation aus dem 17. Jahrhundert und die Ruinen einer Siedlung russischer Pomoren aus dem 18. Jahrhundert.

2. Tag

Wir wandern von  Tryghamna nach Alkhornet zu einem Vogelfelsen. Manchmal sieht man Polarfüchse, die die Hänge unterhalb des Vogelfelsens nach Eiern und Jungvögeln absuchen. Auch Rentiere grasen hier sehr häufig. 

3. Tag 

Heute fahren wir in den Fuglefjorden mit Blick auf Svitjodbreen und Birgerbukta, mit Brutstätten der großen Raubmöwe und gute Chancen Bären zu sichten. In Birgerbukta finden wir Tranöfen der Basken, Relikte einer vergangenen Walfangepoche. Wir versuchen heute, zur kleinen Insel Ytre Norskøya zu gelangen. Sie diente den holländischen Walfängern viele Jahre lang als Ausguck. Noch heute können wir ihrem Pfad bis hinauf auf den kleinen Gipfel folgen. Er führt direkt an hervorragenden Vogelklippen vorbei. An der Küste finden sich Tranöfen aus dem 17. Jahrhundert. Zwischen den gut 200 Gräbern holländischer Walfänger aus jener Zeit nisten heute Schmarotzerraubmöwen und Eiderenten.

4. Tag

Der Raudfjord an der Nordküste Spitzbergens ist spektakulär. Zahlreiche Gletscher wälzen sich seinen Hängen entlang ins Meer. Ringel- und Bartrobben sind hier zu Hause, die steilen Bergflanken werden von Vogelkolonien belebt, und die Chancen stehen gut, hier auf Eisbären und Weißwale/Belugas zu stoßen. Jermaktangen, östlich der Fjordmündung, ist stark von der Brandung ausgewaschen und bietet ein ausgezeichnetes Beispiel für die Erosionskraft des Meeres

5. Tag

Falls die Eisverhältnisse es zulassen, landen wir an der Nordküste der beeindruckenden Reinsdyrflya, dem größten Tundragebiet Spitzbergens. Auf der leicht hügeligen Weite grasen Rentiere. Auch mehrere Watvogelarten brüten hier. An Seen und Tümpeln besteht die Möglichkeit, Sterntaucher und Prachteiderenten zu beobachten.

6. Tag

Je nach Wetterlage können wir heute in den Liefdefjorden segeln und den 5km langen Monaco Gletscher bestaunen. Das Wasser vor dem Gletscher ist ein beliebtes Fütterungsgebiet für tausende von Dreizehnmöwen. Eine alternative Route (je nach Eisverhältnissen), führt an der Westküste entlang.

7. Tag

Morgens landen wir bei Fuglesangen an , wo wir Krabbetaucher beobachten können. Weiter südlich fahren wir in den Magdalenefjord ein, einer der landschaftlich schönsten Fjorde Spitzbergens, in den unzählige riesige Gletscher münden. Auf dem Landgang stoßen wir auf Spuren einer englischen Walfangstation aus dem 17. Jahrhundert. Auch zur Vogelbeobachtung ist die Gegend hervorragend geeignet: Hier können wir große Vogelkolonien besuchen, in denen hauptsächlich Krabbentaucher brüten.

8. Tag 

Heute fahren wir zu den Kongsfjorden und Krossfjorden. Hier finden wir bei guten Bedingungen eine wunderschöne Winterlandschaft vor. Außerdem besuchen wir Ny Ålesund, die nördlichste permanent bewohnte Ortschaft der Erde. Der ehemalige Startplatz vieler Nordpolexpeditionen (zum Beispiel Amundsen und Nobile) und einstige Bergbausiedlung hat sich in eine moderne Forschungsstätte gewandelt. Die Vögel der Umgebung haben sich an Menschen gewöhnt und sind ungewöhnlich zutraulich geworden. Weißwangen- und Kurzschnabelgänse, Eiderenten, Küstenseeschwalben und mehrere Watvogelarten können hier aus geringer Distanz beobachtet werden. Die Rentiere sind kleiner als ihre Artverwandten auf dem Festland; sie bilden auch keine großen Herden.

9. Tag

Auf dem Weg nach Süden werden wir versuchen, eine Anlandung auf Fuglehuken zu machen, wo wir viele Überreste aus der Ära der Polarbärenjagd finden. Es gibt große Seevogelkolonien und einen Ruheplatz für Seehunde. Als Alternative landen wir an der Küste von Forlandsundet, entweder in der Engelskbukta, oder Sarstangen. Walrosse sind hier öfters zu sehen. Die Tundra bietet schöne Wandermöglichkeiten an Land an.

10. Tag

Der nächste Stopp ist Bohemanflya, eine weitläufige Tundra mit einer eigenen Avifauna und spektakulären geologischen Formationen entlang der Küste. In Gipsvika können Sie in der Nähe von Templet ans Ufer. Eine beeindruckende Berglandschaft aus erodierten Felsen aus der Karbon Periode, vor etwa 250 Millionen Jahren. Danach geht die Reise direkt nach Longyearbyen, wo wir nachts im Hafen ankommen. Ein Sammeltransfer bringt alle Teilnehmer zum Flughafen.

11. Tag

Mit vielen neuen unvergesslichen Erinnerungen im Gepäck, treten Sie heute den Rückflug in Richtung Heimat an. Auf Wiedersehen, spektakuläres Spitzbergen!

Während der Fahrten finden wir an Bord immer wieder Zeit für Vorträge. Diese werden von den Arctic Guides angeboten oder auch von mir. Ebenfalls ist Sven Herdt mit an Bord. Unsere beiden Gruppen werden sich bestimmt immer wieder vermischen und wir werden Vorträge für beide Gruppen gleichzeitig halten.

Co – Guide:

Mein Name ist Sven Herdt. Ich wurde im schönen Alpenvorland Bayerns geboren. In meiner Kindheit verbrachte ich viel Zeit im Wald und spielte mit allem was die Natur zu bieten hat. Nach meiner Ausbildung zum Fotografen im Jahr 2005 lernte ich nun auch endlich die weite Welt außerhalb meiner Heimat kennen. Stets begleitet von meiner Kamera führten mich die Wege nach Mittelamerika, Indien, Südamerika, Südostasien und durch Europa bis Afrika. So sammelte ich viele Eindrücke über unseren wundervollen Planeten und vermehrte dabei stets mein Wissen über die Fotografie und Länder unserer Erde. Auch arbeitete ich so z.B mehrere Monate in Thailand als Unterwasserfotograf oder hielt Vorträge über meine Abenteuer. Doch kehre ich stets zu meinen Wurzeln in Bayern zurück. Auch heute verbringe ich meine Zeit am liebsten im Freien um der Schönheit unserer Mutter Erde zu begegnen. Hier kann ich mein kreatives Wesen auftanken. Man muss nicht immer auf große Reisen gehen um etwas Neues zu entdecken. Laut diesem Motto wohne ich nun wieder “fest” in Bayern. Mein Schwerpunkt in der Fotografie ging immer weiter in Richtung Landschaft. Doch gehören auch Tiere sowie Makroaufnahmen ebenso zu einem Lebensraum. So versuche ich die komplette Sparte der Naturfotografie ab zu decken und Länder in all ihren Facetten zu zeigen. Seit dem Jahr 2013 teile ich meine Erfahrungen in der Naturfotografie mithilfe von Workshops. Diese führen mich rund um den Globus. Vor allem die nördlichen Länder wie Island und Norwegen haben es mir im Moment angetan. Doch bereise ich derzeit auch viel die Kanaren und natürlich unsere heimischen Alpen.

Falls Ihr meinen Co-Guide Sven Herdtbesser kennenlernen wollt, schaut gerne mal in die Landschaftsfotografie Podcast Episode Nr. 18 rein, wo ich mit ich mit ihm über seine Verbindung zu Island und dem Norden aber auch über seinen persönlichen Werdegang gesprochen habe. Noch mehr Fotografien findet Ihr auf Sven’s Homepage unter www.svenherdt.com

Unverbindliche Reiseanfrage:

Möchtest du dich zur Fotoreise anmelden oder hast Fragen zu Reise? Dann benutze bitte dieses Kontaktformular. Diese Nachricht geht direkt an den Reiseveranstalter Birding Tours und nicht an mich. Bei Fragen zum Reiseziel und Fotografie, kontaktiere mich gerne über die Kontaktsektion.

14 + 5 =

Inklusive

  • Unterbringung in der gebuchten Kabinenklasse
  • Alle Mahlzeiten an Bord (Frühstück, Mittag- und Abendessen, Snacks, Kaffee und Tee sowie Wasser)
  • Expeditionsleitung durch einen ausgebildeten Guide
  • Teilnahme an allen Workshopaktivitäten
  • Zodiac-Transfers und Rundfahrten
  • Alle anfallenden Service- und Hafengebühren
  • Sammeltransfer vom Flughafen
  • Reisesicherungsschein

Exklusive

  • Anreise (Flug nach/ab Longyeabyen)
  • Eventuell notwendige Zusatzübernachtung
  • alkoholische Getränke an Bord
  • Auslandskrankenverischerung (verpflichtend!)
  • Reiserücktrittsversicherung
  • weitere Ausgaben 

 

FAQ:

WELCHE VORKENNTNISSE BRAUCHE ICH?

Du benötigst lediglich Grundkenntnisse der Fotografie und solltest wissen, wie deine Kamera zu bedienen ist. Konkret heißt das, du weißt, wie du Belichtungszeit, Blende und ISO einstellen und wie diese Parameter sich gegenseitig beeinflussen. Weitere Kenntnisse sind nicht zwingend notwendig, da wir dir selbstverständlich stets mit Rat und Tat zur Seite stehen. Je nach Gruppengröße, können wir aber auch Neueinsteiger unterstützen.

Fortgeschrittene Fotografen profitieren jedoch ebenso von unserer Expertise; denn aufgrund der kleinen Gruppengröße bleibt ebenso Zeit, auch komplexere Aufnahmetechniken anzugehen. Hast du also Interesse an Focal Length Blending, Exposure Blending, Focus Stacking oder anderen Techniken, können wir dir diese Ansätze näherbringen.

WAS SOLL ICH MITBRINGEN?

Es wird noch eine ausführliche, erprobte Ausrüstungsliste und Informations- und Kartenmaterial zugesandt. Besonders wichtig sind warme kniehohe und rutschfeste Gummistiefel. Ansonsten macht ein Zwiebelprinzip Sinn mit warmer Jacke an Deck und weniger in den geheißten Räumen im Inneren des Schiffs. Ebenfalls macht zusätzlich Regenkleidung Sinn. Die Temperaturen schwanken zwischen -5 und +10 Grad Celsius im Juni. In einen Blogartikel hat Sven einmal sinnvolle Ausrüstung zusammen gefasst. Wundert euch nicht, dass es die selbe Ausrüstung ist wie in Island oder Lofoten während des Winter.

Wie sicher ist die Reise?

Sicherheit ist ein wichtiges Thema in Spitzbergen. Deshalb muss jeder Reiseleiter eine spezielle Ausbildung im Umgang mit Eisbären vorweisen. Ebenfalls ist eine Waffe für Reiseleiter auf Spitzbergen Pflicht. Die Reisegäste bekommen immer genaue Informationen vor einem Landgang. An Bord gibt es spezielle Rettungsanzüge, die sogar in eiskaltem Wasser sieben Stunden lang warm halten. Ebenfalls gibt es Rettungsboote. Bei plötzlich auftretenden Krankheit kann ein Hubschrauber angefordert werden. Trotzdem sollten alle Teilnehmer dieser Expeditionsreise in guter physischer und psychischer Verfassung sein und mindestens fünf Kilometer weit im Gelände mit Fotogepäck gehen können.

Was für ein Schiff haben wir und schlafen wir dort?

Es wurde für diese Reise bewusst ein kleines Segelschiff und kein Kreuzfahrtschiff gewählt. So sind wir in einer kleinen Gruppe von max. 30 Passagieren unterwegs. Ebenfalls können wir in kleine Buchten steuern und sind viel flexibler. Die SV Rembrandt Van Rijn wurde Anfang des 20. Jahrhunderts als Heringsfänger gebaut. Das Schiff wurde 1994 zu einem Dreimast-Passagiersegelschoner umgebaut und hat bereits Spitzbergen (1994-1996) und die Galápagos-Inseln (1998 – 2001) besucht. Es wurde vor 2011 nochmals komplett umgebaut und saniert. Ebenfalls wurde die Kommunikations- und Navigationsausrüstung nach den neuesten SOLAS-Regelungen komplett erneuert.
Das Schiff ist mit Segeln ausgestattet und diese werden bei guten Bedingungen (offene See, Wassertiefe, passende Windverhältnisse, Zeitverfügbarkeit) auch benutzt. Der Kapitän entscheidet über Einsatz des Motors oder der Segel. Die Segel werden von der Crew bedient. Doch ist es durchaus möglich der 12köpfigen Crew beim setzen der Segel zu helfen. Manchmal ist dies sogar erforderlich. Segelkenntnisse werden jedoch nicht benötigt.

      • Passagiere: 32 in 16 Kabinen
      • Personal: 12
      • Länge: 56 Meter
      • Breite: 6,65 Meter
      • Skizze: 2,8 Meter
      • Eisklasse: Das Schiffs verfügt über einen verstärkten Bug und eignet sich daher zum Segeln in grönländischen Gewässern
      • Verschiebung: 435 Tonnen
      • Schiffsantrieb: 2 Cummins-Motoren mit insgesamt 550 KW
      • Geschwindigkeit: 9 Knoten maximal 

Wir sind die komplette Zeit während der Reise auf dem Expeditionsschiff SV Rembrandt van Rijn untergebracht. Hier teilt man sich eine Doppelkabine im Innenbereich (für ein Upgrade mit größeren Bett bzw. Bullauge bitte anfragen). Der Dreimaster nimmt bis zu 32 Passagiere auf. Diese werden neben unserer Fotogruppe voraussichtlich aus vogelbegeisterten Naturliebhabern bestehen. Info: Die Preise verstehen sich pro Person in einer halben Doppelkabine. Sollte eine Kabine zur Einzelnutzung gewünscht sein, so wird der doppelte Preis für die Kabine berechnet.

Wie kommen wir an Land?

Das Schöne an unseren Exkursionen sind natürlich auch die Landgänge. Meistens haben wir zwei Landgänge pro Tag. Aus Sicherheitsgründen checken die Guides immer erst die La ge an Land bevor wir mit den Zodiacs anlanden. Viele Menschen haben Respekt vor diesen Zodiacfahrten und deshalb haben wir zwei kleine Videos für Sie vorbereitet, wo Sie sehen können, wie Sie auf die Zodiacs kommen und wieder ein steigen. Es ist ein Sicherheitsritual, das genau eingehalten wird und eigentlich kann das jeder Gast gut schaffen. Wer auf einen oder mehrere (oder gar alle) Landgänge verzichten möchte, kann die Zeit natürlich problemlos an Deck verbringen, die Anzahl der gesehenen Tierarten wird sich kaum verringern.

Wie sehen die Körperlichen Anforderungen aus?

Du musst bei guter Gesundheit und in der Lage sein, mehreren Stunden pro Tag zu wandern. Es handelt sich um eine Schiffsreise, daher ist die Expedition insgesamt körperlich nicht sehr anstrengend. Obwohl wir so viel Zeit wie möglich an Land verbringen, könntest du auch an Bord bleiben falls gewünscht. Um an den meisten Exkursionen teilzunehmen, musst du in der Lage sein, die Leiter vom Schiff zum Wasserspiegel rauf- und runter zu gehen und in die Zodiacs einzusteigen. Die Crew wird dir beim Ein- und Aussteigen aus dem Boot natürlich behilflich sein.  An Land kann es rutschig und steinig sein. Da wir in entlegenen Regionen unterwegs sind, raten wir Interessenten mit einem lebensbedrohlichen Gesundheitszustand oder wenn eine tägliche medizinische Behandlung benötigt wird, von der Reise ab.

MIT WELCHEM WETTER IST ZU RECHNEN?

Das Wetter kann von Tag zu Tag und sogar von Stunde zu Stunde variieren. Hier sind einige typische Wettermerkmale für die Färöer im Juli. Die Durchschnittstemperatur im Juli liegt normalerweise zwischen 10°C und 13°C. Die Temperaturen können jedoch stark variieren, und es kann sowohl wärmer als auch kälter sein, abhängig von den Wetterbedingungen. Die Färöer sind für ihr feuchtes Klima bekannt, und Niederschlag ist das ganze Jahr über häufig. Im Juli gibt es oft Regen, Nebel und gelegentlich auch Sonnenschein. Regenschauer können schnell auftreten und vorbeiziehen.

Im Juli haben die Färöer im Durchschnitt etwa 100 bis 150 Sonnenstunden. Die Tageslichtdauer ist ziemlich lang, da es in dieser Zeit des Jahres kaum Dunkelheit gibt. Wind ist auf den Färöer-Inseln sehr verbreitet. Stürmische Winde können das Wetter beeinflussen, insbesondere in den Wintermonaten, aber auch im Sommer kann es windig sein. Damit meine ich an der Stelle auch so stark, dass an das Stativ nicht zu denken ist. Allerdings sind gerade die wilden Wetterbedingungen teil des Charmes des Archipels und wir werden auch bei schlechtem Wetter auf die Pirsch gehen.

Wie ist das mit Verpflegung?

 Es Im Reisepreis sind alle Mahlzeiten an Bord enthalten (Frühstück, Mittag- und Abendessen, Snacks, Kaffee und Tee sowie Wasser) Nur alkoholische Getränke müssen am Schiff in  bar bezahlt werden.

Welche Tiere werde ich beobachten können?

Eisbär, Bartrobbe, Ringelrobbe, Walross, Polarfuchs, Spitzbergen-Rentier, Zwerg-, Finn- und Buckelwal, Kurzschnabelgans Weißwangengans, Ringelgans, Pfeifente, Edierende, Prachteiderente, Eisente, Alpenschneehuhn, Sterntaucher, Eissturmvogel, Sandregenpfeifer, Meerstrandläufer, Alpenstrandläufer, Thorshühnchen, Schmarotzerraubmöwe, Skua, Schwalbenmöwe, Eismöwe, Mantelmöwe, Dreizehenmöwe, Elfenbeinmöwe, Küstenseeschwalbe, Dickschnabellumme, Gryllteiste, Krabbentaucher, Papageitaucher, Schneeammer.

Wer veranstaltet die Reise?

Das ausführende Reiseunternehmen ist:birdingtours GmbH   / Kreuzmattenstrasse 10a / 79423 Heitersheim